Zum Ablauf des Gottesdienstes

Die Konfirmationspredigt

gehalten von Pfarrer Thomas Lorenz

"Vom Smartphone was für den Glauben lernen?"
(Apostelgeschichte 17, 16-18. 22-28)

© 1999 Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart.
Alle Rechte vorbehalten.

Es gilt das gesprochene Wort!

Liebe Franziska, lieber André, lieber Jakob, lieber Max,
lieber Mick, lieber Paul, lieber Yannick,
liebe Eltern und Paten, liebe Großeltern und Familienangehörige,
liebe Festgemeinde!

Da gehen Paulus und Timotheus durch die Straßen von Athen und an jeder Ecke entdecken sie einen anderen Gott. Zeus, Hera, Poseidon, Morpheus, beindruckend aus Stein gemeißelt, immer mit einem Schildchen dazu, damit man weiß, welcher Gott das gerade ist - bei so vielen Göttern kann man da schon durcheinanderkommen.

Es ist anscheinend schön, wenn man viele Götter zur Auswahl hat. Je nach den eigenen Bedürfnissen verehrt man eher den einen oder den anderen.

Luther hat einmal gesagt: Dein Gott ist das, worum sich dein Leben dreht, was dir wichtig ist, worum deine Gedanken kreisen.

Wenn ich das so sehe, dann haben wir heute auch ganz schön viele Götter.

Und ich könnte mir vorstellen, ihr habt sogar einen dabei … Oder vielleicht in der Kirche doch nicht?! Wir haben für diese Götter sogar extra Geschäfte! Da stehen sie dann in Regalen, oft auf so einem kleinen Plastiksockel mit kleinen Schildern, damit man sie nicht durcheinanderkommt, weil's ja so viele unterschiedliche gibt. Sie heißen Galaxy oder Mate oder iPhone … Ja, die Smartphones … Obwohl gefühlt fast jeder ein Samsung-Handy hat, ist dieses zurzeit (wegen der riesigen Rückrufaktion des Galaxy Note 7 mit den explodierenden Akkus), ist Samsung derzeit nicht mehr Marktführer … Es fängt zurzeit auf Platz 1 mit dem Huawei P10 an. Dann geht's weiter mit Huawei Mate 9, Samsung Galaxy S7 Edge, Samsung Galaxy S7, Samsung Galaxy A5, Apple iPhone 7 Plus, Lenovo Moto Z Play und anderen, bis auf Platz 10 das Asus Zenfone 3 kommt.

Das sind Götter, wie man sich wünscht: Immer an deiner Seite, immer ansprechbar. Unglaubliche 1.440 Stunden Standby-Zeit [ACER Liquid E700 Trio]. Wisst ihr, wie viele Tage das sind? … 60!

Früh am Morgen wird diesen Göttern gehuldigt: Sie werden mit einer Streichelbewegung geweckt, und auch das Abendgebet in Form des Ladekabels wird nicht vergessen.

Diese Götter genießen höchsten Respekt: Wo man selbst auf Lehrer nicht mehr hört und die Eltern sowieso nur nerven: Wenn das Smartphone eine himmlische Botschaft bringt: ding dong: Dann wird sofort nachgesehen, was es denn Neues per WhatsApp verkündet hat. Wenn ich keinem Menschen Rechenschaft ablegen will, wo ich wann was mache oder denke - meinem Handy vertraue ich es an: Es kennt meine Funkzelle, meine Koordinaten, und so tippe ich meine Sorgen als Statusmeldung in die himmlische Cloud. Mein Smartphone ist mein bester Freund, kaum einen Moment lasse ich es aus dem Augen, es beantwortet alle Fragen, ihm widme ich jede freie Minute, die ich habe - vorausgesetzt, der Akku ist nicht leer. - (App-Magnete runterwerfen …)


Liebe Konfis,

man könnte manchmal schon glauben, dass das Smartphone im Leben mancher Menschen ein kleiner Gott geworden ist. Aber keine Sorge: Ich habe hier gar nicht vor, dieses Ding an sich mieszumachen …

Erstens habe ich ja auch so ein Ding und nutze es praktisch täglich.

Zweitens gibt es nicht nur tolle Apps, die das Leben leichter machen und nützlich oder unterhaltsam sein können, wie WhatsApp, Instagram, Snapchat, Facebook und viele andere … Ich kann auch zum Beispiel mit einer Bibel-App Gottes Wort immer bei mir haben, sogar im Urtext auf Hebräisch und Griechisch, ohne einen Koffer mit dicken Büchern mitzuschleppen (Senfkornbibel und Biblia Sacra Utriusque Testamenti zeigen ). Eine Bibel auf dem Handy ist übrigens nicht nur was für Pfarrer und Theologen … Jeder, der bewusst als Christ, als Jünger Jesu, leben will, sollte sich überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die Bibel auf dem Handy zu haben. Die neue Lutherbibel von 2017 gibt es zum Beispiel bis Ende Oktober sogar absolut für lau, also kostenlos …

Und drittens ist es doch viel interessanter, darauf zu schauen, was wir von unserer Handy-Verehrung für unser Leben als Christen lernen können. Schließlich geht es heute darum, dass ihr "Ja" sagt zu einem Leben mit Jesus Christus.


( Touchscreen )

Also, erstens: (- altes NOKIA NPE-3NX aus dem Jahr 2000 zeigen -)

So sahen Handys aus um die Zeit, als ihr geboren wurdet. Ein kleines Display für drei Zeilen Text in hell- und dunkelgrau, knubbelige Tasten. Da gibt's nicht viel zu sehen. Heute hast du einen Bildschirm in leuchtenden Farben, wenn du etwas willst, tippst du mit dem Finger drauf, scrollst nach unten, blätterst durch Wischen zur nächsten Seite - alles wunderbar übersichtlich und einfach. Der berührungsempfindliche Bildschirm, " Touchscreen" genannt, macht's möglich.

Wenn's um Gott geht, fehlt uns auch manchmal der Bildschirm. Wir tun uns schwer mit einem unsichtbaren Gott. Wenn man jemanden nicht sieht und hört, dann ist es nicht leicht, an ihn zu glauben. Das war ja der Grund, warum die Israeliten sich ein goldenes Kalb machten, weil sie einen Gott wollten, den sie sehen und anfassen können.

Aber Moment: So ganz stimmt das ja nicht, dass es bei Gott keinen Bildschirm gibt. Denn da gibt es ja Jesus. Der hat gelebt, den konnte man sehen, mit dem konnte man reden, den konnte man sogar anfassen. Jesus war - besser gesagt: es ist der Touchscreen Gottes für uns Menschen.

Im Hebräerbrief heißt es von Jesus: "Die ganze Herrlichkeit Gottes leuchtet in ihm auf; in ihm hat Gott sein innerstes Wesen sichtbar gemacht" (Hebräer 1,3 GNB).
Der Apostel Johannes schreibt gleich am Anfang seines ersten Briefes: "Was von Anfang an da war. Was wir gehört haben. Was wir mit eigenen Augen gesehen haben. Was wir angeschaut und mit eigenen Händen berührt haben. - Darum geht es: um das Wort, das Leben bringt. Denn das Leben selbst ist sichtbar geworden, und wir haben es gesehen. Wir sind Zeugen dafür und verkünden es euch: Es ist das ewige Leben, das beim Vater war und für uns sichtbar wurde" (1. Johannes 1,1-2 BasisBibel). Und mit "Wort" meint Johannes eine Person, nämlich - Jesus!

Also: Wenn du wissen willst, wie Gott ist und was er will: Schau auf Jesus!

Du kannst sehen, wie er Nächstenliebe gelebt hat, auch gegenüber den Menschen, die keiner leiden konnte. Er hat keinen gemobbt, sondern denjenigen, die am Boden lagen, hat er wieder aufgeholfen.

Touchscreen - Dass Jesus Menschen berührte und sie dadurch heilte, kommt ganz oft in den Evangelien vor.

Aber zum Touchscreen fällt mir noch eine andere Geschichte aus der Bibel ein, in der Jesus im buchstäblichen Sinn als Touchscreen Gottes auftrat, eine Geschichte, die uns der Evangelist Markus erzählt. Eine Frau, deren Krankheit kein Arzt behandeln konnte, berührte nur den Rand des Gewands. Sie hatte die Hoffnung, dass alleine das ihr schon in ihrer aussichtslosen Situation helfen könnte. Sie sagte: "I just need to touch his clothes. Then I will be healed" (Markus 5,28 NIRV ). Ihr Mut und ihre Entschlossenheit, sich dem Sohn Gottes zu nahen und von ihm Hilfe zu erhoffen, zahlten sich aus.

Du kannst sehen, wie Jesus bereit war, anderen Menschen zu vergeben, wenn sie etwas falsch gemacht haben.

Und du kannst aber auch sehen, dass er jemand war, der wusste, was er will und was ihm wichtig war. Er hat dem Zöllner, der viele Menschen betrogen hat vergeben, aber er haut ihm auch gezeigt: So, wie bisher kann's nicht weitergehen. Du musst das, was in deinem Leben falsch läuft, auch ändern.

Jesus ist jetzt nicht mehr sichtbar da. Aber wir haben das, was in der Bibel von ihm erzählt wird. Das kann man sich auch im Jahr 2017 noch anschauen und nachlesen.

Da werden wir auch entdecken, dass Jesus sich heute wünscht, mit dir in Kontakt zu kommen. Er will dein Herr sein, er will, dass du dich bewusst für ein Leben mit ihm entscheidest. Das kannst du übrigens nicht nur bei der Konfirmation tun, sondern immer. Solange du lebst, hält dir Jesus die Tür offen, dass du ihm dein Leben gibst und er dein Herr ist.

Wenn wir heute hier das Heilige Abendmahl feiern, hat das auch etwas mit ansehen und anfassen zu tun. Jesus hat bei seinem letzten Mahl mit seinen Jüngern gesagt: Das ist mein Leib, das ist mein Blut. In dem Brot und dem Wein ist Jesus gegenwärtig - wir kommen dadurch mit ihm "in touch", in Berührung, in Kontakt.

Auch das ist ein Touchscreen, wo du ihn nicht vermutest - Im Heiligen Abendmahl berührst du Jesus - und hoffentlich berührt er auch dich.


( Nicht einfach herumliegen lassen! )

Ich komme zu meinem zweiten Punkt:

Wer sich ein Smartphone kauft oder eins geschenkt bekommt, legt sich meistens über kurz oder lang entweder eine Handyschale, ein Schutzcover oder wenigstens eine Bildschirmschutzfolie zu. Denn diese Telefone sind nicht nur teuer, sie sind auch recht empfindlich: Runterfallen lassen, sich draufsetzen: Das killt das Telefon. Auch in der Badewanne oder im Gartenteich versenken ist nicht so toll … Es sei denn, du hast eines, das absolut wasserdicht ist. Wie auch immer - Wer sein Telefon schätzt, der wird es entsprechend behutsam behandeln.

Unser Glaube ist auch so ein empfindlicher Schatz, mit dem man entsprechend umgehen sollte.

Ich merke es da, wo sich Menschen über Jesus und den Glauben lustig machen: Das tut mir weh. Unser Glaube hat viele humorvolle Seiten, und man darf auch über sich selber und sogar über seine Kirche lachen. Aber über das zu spotten oder das verächtlich machen, was für andere sehr, sehr wichtig ist - das ist schwierig. Und da merke ich: Was wertvoll ist, will eben auch vorsichtig behandelt werden.

Noch blöder ist es, wenn man sein Smartphone irgendwo liegen lässt, und nachher nicht mehr weiß, wo. Da kann man ja wahnsinnig werden, rennt in der Wohnung rum, zieht jede Schublade raus und gräbt das Kinderzimmer um. "Wo steckt das Ding bloß, heute Mittag hatte ich es doch noch in der Hand … Hätte ich doch bloß den Klingelton wieder eingeschaltet, dann könnte ich's jetzt anrufen und einfach klingeln lassen …"

Ihr glaubt, das kann mit Jesus nicht passieren? Doch!

Es soll ja vorkommen, dass manche Leute nach ihrer Konfirmation erst mal für längere Zeit nicht mehr in der Kirchengemeinde aufkreuzen. Kann sein, dass in dieser Zeit auch Jesus nicht mehr das eher das zentrale Thema ist, dass er irgendwo in deinem Leben dann in einer Ecke liegt. Wie so ein geparktes Handy.

Wenn du ihn dann wieder brauchst, fängt die Sucherei an. Ja, wo isser denn?
In der Schublade mit den Konfi-Zeug von damals? Aber da ist er nicht. Hättest wetten können, dass er bei letzten Mal dort noch war.

Hm … ach da gibt's noch die Schachtel: "Lieber Gott" steht da drauf, die hattest du damals im Kindergottesdienst gebastelt. Aber die ist auch leer.

Ja, wo ist denn Jesus bloß hin? Wo hat er sich bloß versteckt? Das kann ja nicht wahr sein.

Ich will euch sagen, was da passiert:
Wisst ihr: Wenn wir Gott kennenlernen, in der Familie, im "Präper", im "Konfer", in der Schule, da sortieren wir das in unserem Kopf ein: "So und so ist das mit Gott - und alles passt". - In der Kindheit ist noch alles ganz einfach. Da ist Gott noch ganz oft der "liebe Gott" - und passt auch in die gleichnamige Schublade.
Aber je älter ihr werdet, umso mehr entdeckt ihr ja auch, dass alles nicht so einfach ist. Auch wenn es um Gott geht.

Da bitte ich Gott um etwas, aber er erhört mich nicht.

Da passiert etwas Schlimmes, und ich verstehe nicht, warum Gott das nicht verhindert hat.

Und dann suche ich nach dem "lieben Gott", und finde ihn nicht. Irgendwo muss er doch sein. Statt dem "lieben" Gott (der übrigens nirgends in der Bibel vorkommt!) ist da einer, den ich nicht so ganz verstehe. Das ist eine große Herausforderung für uns Menschen.

Liebe Konfis, ich möchte das mal im Bild des Smartphones beschreiben:

Je länger ich als Christ lebe, umso mehr entdeckte ich, dass sich bei Gott etwas verändert. Nicht weil er anders geworden ist - Gott ändert sich nämlich nie (Maleachi 3,6; Jakobus 1,17b) -, sondern weil das, was ich von ihm sehe, der Touchscreen, oder sagen wir besser: der Homescreen - die erste Seite, die man beim Einschalten sieht - sich verändert hat.

Das sind viel mehr Elemente dazugekommen. Da sehe ich neue Apps, mit denen ich als Kind und Jugendlicher nichts anfangen könnte, die aber jetzt für mich als Erwachsenen total wichtig für mich sind. Und ich entdecke ein paar düstere Apps, die ich lieber nicht antippen möchte - manche starten im Laufe das Lebens von ganz alleine - ich weiß auch nicht, warum manches Schlimme passiert (…) Ich weiß, dass ich diese Apps nicht deinstallieren kann, so wie ich manche Google Apps, die ich nie benutze, trotzdem nicht deinstallieren kann, ohne das Handy zu rooten und damit die Garantie zu verlieren. Aber ich weiß auch, dass sie irgendwann wieder zu Ende sind, spätestens wenn dieses Leben zu Ende ist und ich ewig bei Gott sein darf … Und dann bin ich wieder froh über alles das, was ich mit Gott erleben kann.

Mein Tipp: Legt diesen Gott nicht so weit weg. Sonst tut ihr euch gescheit schwer, ihn wiederzufinden und euch wieder reinzufinden, wenn ihr in wieder braucht.

Wenn du deinen Alltag mit Jesus bewältigst, dann kriegst du ganz automatisch mit, wenn da ein Update kommt: Deine Beziehung zu ihm wird wachsen und reifen - sowas schweißt zusammen. Dann kommst du auch besser damit zurecht, wenn mal eine dieser "Warum lässt Gott das zu?"-Apps startet.


( Messenger nutzen! )

Damit bin ich bei meinem dritten und letzten Punkt:

Ich glaube, ohne WhatsApp wäre für euch euer Handy nur halb so viel wert. Alle Nase lang kommt da eine neue Nachricht an. Es geht hin und her. Das Handy macht die Informationswege kurz. Es gibt nichts, was man den anderen nicht mitteilen könnte. Den Eltern geht das furchtbar auf die Nerven, aber euch scheint's wichtig zu sein, die anderen über alles möglich auf dem Laufenden zu halten.

Was spricht dagegen, es mit Gott nicht genauso zu machen? Also nicht WhatsApp, sondern "Gotts-App" … Er will unser Leben teilen. Ihm kann ich sagen, was mich bewegt. Bei ihn kann ich Sorgen loswerden oder ihm sagen, was mich glücklich macht. - Und da brauch ich nicht mal das Telefon dafür. Beten geht immer noch ohne Telefon, ohne SIM-Karte und ohne auswendig gelernte Verse. Einfach so. Früh ihm sagen, wie froh, du bist, dass die Sonne scheint und wie dir die Matheprobe im Magen liegt. Abend danke sagen, dass es in Mathe eigentlich ganz gut gelaufen ist, und ihm anvertrauen, was dir sonst vielleicht Kummer macht …

Den Leuten in Athen hat Paulus gesagt: Gott will, dass die Menschen ihn suchen. Sie sollen ihn spüren und finden können. Und wirklich, er ist jedem von uns ja so nahe! Nutzt die Chance, die der Glaube an Jesus Christus uns bietet. Ihr habt einen Gott, der euch nahe ist, viel näher als ein Smartphone - ohne Ladekabel, mit einem Akku, der nicht nur schlappe 1.440 Stunden Standby hat, sondern dessen Standby niemals aufhört, eine Ewigkeit lang - für dich freilich nur, solange du lebst. Aber mit einem Touchscreen, sodass du jederzeit - 24/7, rund um die Uhr und 365 bzw. 366 Tage im Jahr - "in touch", in Berührung, in Kontakt kommen kannst. Ein Kontakt, der lebensnotwendig ist!

Jesus wartet drauf.

Der Ablauf des

Festgottesdienstes

am Weißen Sonntag, den 23. April 2017,

in der Evang.-Luth. St. Thomaskirche Eysölden

Einzug unter Musikbegleitung

Lied (166, 1-4):

"Tut mir auf die schöne Pforte"



Eröffnung und Gruß


Abkündigungen


Liedvortrag: "Regentonnen" (Sarah Dorner)


Eingangsgebet


Lesung

Gem. Lied EG 614, 1-4: "Von Gott kommt diese Kunde"

Predigt

Liedvortrag: "Ich bin überwältigt" (Sarah Dorner)


Wort an die Konfirmanden

Glaubensbekenntnis

Liedvortrag: "Ich will dir folgen" (Sarah Dorner)

Konfirmationsversprechen


Fürbittengebet

Gem. Lied KAA 044 (1 - 4): Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben

Entzünden der Konfirmationskerzen

Überreichen der Konfirmationskreuze

Segnung der Konfirmanden

Anrede an die frisch Konfirmierten und die übrige Gemeinde


Liedvortrag: "Nah bei dir" (Sarah Dorner)

FEIER DES HEILIGEN ABENDMAHLES
(Liturgie des Hl. Abendmahls im Gesangbuch, ab S. 1153)

während der Kommunion:


Posaunenchor
EG 580: Dass du mich einstimmen lässt
KAA 093: Schmecket und sehet
KAA 095: Du bist mitten unter uns

Schlussgbet

Sendung

Segen

Gem. Lied KAA 0109 (1-3): Gott segne dich

Auszug unter Musikbegleitung