Predigttext und Predigt zu Judika - 2. April 2017.

Den Gottesdienst hielt Pfarrer Thomas Lorenz.

Das Wochenlied: EG 76;

Titel: O Mensch, bewein dein Sünde groß

Der Predigttext ist mit freundlicher Genehmigung des Verlags entnommen aus:
Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984,
durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung.
© 1999 Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart.
Alle Rechte vorbehalten.
Ein Nachdruck des revidierten Textes der Lutherbibel sowie jede andere Verwertung
in elektronischer oder gedruckter Form oder jedem anderen Medium bedarf
der Genehmigung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.


Predigttext: 1.Mose 22,1-13 (wird während der Predigt verlesen)


Es gilt das gesprochene Wort!


Liebe Gemeinde!

Unzählige Jahre ist Abraham bei Gott in die Schule gegangen. Großes hat er mit seinem Gott erlebt. Über alledem sollte Abraham vor allem eines lernen: auf seinen Gott zu vertrauen. Gottes Lernziel für Abraham heißt von Anfang an Glaube, Gottvertrauen und Gottesfurcht.

Aber wie das mit der Schule und mit den Lernzielen so ist: Klassenarbeiten und Prüfungen bleiben nicht aus. Bei Abraham ist es heute so weit. Gleich der erste Vers unseres Predigttextes erklärt uns, dass Gott nach den vielen Geschichten, die er im Leben Abrahams geschrieben hat, wissen will, was Abraham gelernt hat.

Gott versuchte Abraham und sprach zu ihm: "Abraham!"
Und er antwortete: "Hier bin ich."
Und er sprach: "Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde."
Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte. Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne und sprach zu seinen Knechten: "Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen."
Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander.
Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: "Mein Vater!"
Abraham antwortete: "Hier bin ich, mein Sohn."
Und er sprach: "Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?"
Abraham antwortete: "Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer."
Und gingen die beiden miteinander.
Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.
Da rief ihn der Engel des Herrn vom Himmel und sprach: "Abraham! Abraham!"
Er antwortete: "Hier bin ich."
Er sprach: "Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen."
Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.


1. Gottes Zumutung

Die Prüfung hätte nicht schwerer sein können: "Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde" (V. 2). Es ist kaum zu glauben, was Gott von Abraham fordert. Es ist unglaublich, was Gott dem Abraham zumutet. Aber noch unglaublicher ist die Reaktion Abrahams.

Wir hätten die berühmte Frage nach dem "Warum?" gestellt. "Warum lässt Gott das zu?" oder wenn's hoch kommt: "Was ist der Sinn des Ganzen?"

Abraham stellt diese Frage nicht. Stattdessen zeigt er uns, was ihm weiterhilft mitten in der Anfechtung: Abraham stellt sich der Prüfungsaufgabe. Abraham nimmt die Herausforderung an, auch wenn seine Reaktion den Eindruck erweckt, es ginge um eine Klassenarbeit und nicht um den eigenen Sohn: "Da stand Abraham früh am Morgen auf [...] und nahm seinen Sohn Isaak" (V. 3). - Das ist alles. Die Frage nach dem "Warum?", oder nach dem "Weshalb?" findet zum Beginn der Prüfung nur selten eine Antwort und manchmal bleibt diese Antwort auch später aus. Abraham kann in seinem Leid einen Sinn entdecken, aber erst nachdem er den auferlegten Weg gegangen ist. Abraham darf im Rückblick sehen, wozu diese Prüfung von Gott gedacht war. Bevor Abraham das "Warum?" versteht, muss er sich erst der Prüfung stellen.

Inhaltlich ist Abrahams Prüfung einzigartig, und doch sehen wir an ihr zugleich, wie Gott uns prüft. Kaum einer von uns wird den eigenen Sohn schon einmal mit erhobenem Messer auf einen Brandopferaltar gelegt haben, und doch hat genau diese Prüfung Abrahams sehr viel mit uns zu tun. Es geht um die Frage: Weshalb ist es genau diese Prüfung, die Gott Abraham auferlegt? Ein Kapitel zuvor musste Abraham doch schon seinen ersten Sohn Ismael "opfern", indem er ihn auf Gottes Befehl hin zusammen mit seiner Mutter Hagar in die Wüste schickte.

Weshalb will Gott jetzt "den Sohn, den einzigen, den geliebten, den Isaak"? Warum will Gott "das Einzige und Geliebte"? Auch diese Antwort bekommt Abraham erst am Ende der Geschichte. Aber er bekommt sie und wir bekommen sie mit ihm.

Gott verlangt von Abraham die Bindung seines Sohnes Isaak, weil dieser für Abraham "einzig und geliebt" ist. Wenn Gott diesen einzigen und geliebten Sohn als Opfer erbittet, stellt er die Frage: Bist du bereit, mich allein einzigartig zu lieben? Bist du bereit, anstatt das Einzige und Liebste deines Lebens zu vergöttern, mich allein als deinen Gott zu lieben? Woran hängt dein Herz, dein Leben und vielleicht sogar dein Beten - an den Gaben oder dem Geber aller Gaben? Dreht sich dein Leben um ein Kind, das du hast oder auch nicht hast, um einen Partner, der dir geschenkt ist, den du dir sehnsüchtig wünschst oder den dir der Tod genommen hat? Dreht sich dein Leben um ein Haus, das dir gehört oder von dem du träumst - und du darfst selbst die Liste ergänzen -, oder dreht sich dein Leben um mich?

Gott verlangt von Abraham "das Einzige und Geliebte" und stellt damit ihm und uns die Frage: Bist du bereit, anstelle meiner Gaben mich selbst deine einzige Liebe sein zu lassen?

Mit anderen Worten: Wenn Gott die Bindung Isaaks verlangt, wünscht er sich die Bindung von Abrahams Glauben an ihn und die Bindung von Abrahams Vertrauen an seine göttliche Verheißung. Gott hat Abraham einen Sohn verheißen, der Abraham zum Vater eines ganzen Volkes machen soll. Isaak ist der Kern von Gottes unzähligen Verheißungen an Abraham. In der Bindung Isaaks fragt Gott nach der Bindung von Abrahams Vertrauen: Glaubst du mir und meinem Wort? Wenn Gott Anfechtungen und Prüfungen in meinem Leben zulässt, dann will er nicht meine Bindung, sondern die Bindung meines Glaubens an sich und die Bindung meines Vertrauens an sein Wort. In der Prüfung zu glauben heißt, gegen Gott an Gott zu glauben. Und in der Anfechtung zu vertrauen bedeutet, wider die Infragestellung seines Verheißungswortes an Gottes Verheißungswort festzuhalten.

Im Rückblick weiß dann nicht nur Gott, sondern auch Abraham: Unsere Beziehung hat an Tiefgang gewonnen.

Vielleicht sagst du jetzt: Bis zu diesem Rückblick ist es aber oft ein weiter Weg. Und was ist, wenn ich diesen Weg bis zu einem möglichen Rückblick gar nicht durchhalte? Damit sind wir beim zweiten Punkt:


2. Gottes Zusage


Gott ist es sehr wohl bewusst, dass ein Prüfungsweg ein weiter Weg sein kann. Aus diesem Grund lässt er Abraham und uns auch nicht ohne ein Vesperpaket voller Zusagen ziehen.

a) Gleich der erste Satz ist solch ein Vesper, indem wir erfahren: "Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham."
Noch bevor Gott das Unglaubliche auch nur andeutet, sagt er zu: Von mir wird nur der geprüft, der auch bei mir in die Schule gegangen ist. "Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft", bestätigt Paulus (1. Korinther 10,13). "Er macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt." Abraham ist ein Zeuge für die Wahrheit dieser Zusage.

b) Beim Blick in Abrahams Vesperpaket entdecken wir eine weitere Wegzehrung: Gott nennt Abraham und uns mitten in der tiefsten Anfechtung den Ortsnamen seiner Prüfung: Morija - was so viel heißt wie "ein Ort, an dem Jahwe sieht". Wenn Gott Leid zulässt und uns Anfechtungen zumutet, dann nicht, ohne uns zu versprechen: Du bist mitten in deiner tiefsten Verzweiflung, mitten in deiner Anfechtung und mit all dem, was du gerade durchmachst, am Ort Morija, an dem "Ort, an dem Jahwe sieht". Deine Fragen, deine Einsamkeit, mit denen du diesen Weg gerade durchstehen musst, deine Sehnsucht und deine Angst, sie sind der "Ort, an dem Jahwe [dich] sieht". Was dies konkreter bedeutet, lernen wir aus dem Gespräch zwischen Abraham und seinem Sohn Isaak, der - ohne Genaueres zu wissen - den Opfergang ebenso wenig versteht wie sein Vater.

Auf sein Nachfragen, wo denn das Schaf zum Brandopfer sei, antwortet ihm der Vater: "Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer" (V. 8). Der "Ort, an dem Jahwe sieht" ist zugleich der Ort, an dem Jahwe sich eine Lösung des Problems "ersieht". Wir haben keinen Gott, der fernab im Himmel thront und zur Abwechslung ab und an eine Klassenarbeit mit uns schreibt, um zu sehen, was wir daraus machen. Gott sieht nicht nur deine Anfechtung. Er "ersieht" sich auch eine Lösung, mehr noch, deine Erlösung.

c) Eine weitere Stärkung im Vesperpaket Gottes für Abraham ist die Verheißung seines Namens Abraham, was so viel heißt wie "Vater einer Menge". Gott hat ihn extra umbenannt von Abram in Abraham. Abrahams Name ist Gottes Programm: Du sollst Abraham heißen und der "Vater einer Menge" sein. Wenn Abraham jetzt seinen einzigen Sohn auf den Opferaltar legen muss, dann trägt er in seinem Namen diese Verheißung mit sich, oder umgekehrt: Gottes Verheißung trägt ihn.

Mehrfach entdecken wir in der Bibel jene berühmte Beschreibung Abrahams: "Er hat Gott geglaubt, und es ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden" (Galater 3,6). Abraham lehrt uns den Glauben an Gottes Verheißungen. Wer Gottes Verheißungen bei sich trägt, der wird in den Stunden der Anfechtung auch von Gottes Verheißungen getragen.

d) Schließlich kommt es, wie es kommen muss (V. 10-12): "Da reckte Abraham seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete. Da rief ihn der Engel des Herrn vom Himmel", oder wörtlich "der Engel Jahwes..." Die Ereignisse überschlagen sich. Eine Steigerung der Dramatik ist nicht mehr möglich. Auf diesem Spannungshöhepunkt geschieht etwas, das nur derjenige wahrnimmt, der sehr genau hinhört. Wurde bislang über zehn Verse hinweg der hebräische Gottesname Elohim verwendet, zu Deutsch "Gott", so tritt hier der Engel Jahwes auf, was Luther mit dem Engel des Herrn übersetzt. An die Stelle der Bezeichnung Gott tritt jetzt der Gottesname Jahwe. Ihr spürt, was das bedeutet? Abraham hat es während seiner schweren Prüfung mit Gott zu tun und kann doch sein Gesicht nicht erkennen. Im Moment des erlösenden Zurufes "Abraham, Abraham!" erkennt Abraham wieder Gottes Gesicht: Jahwe ist Gott und Jahwe bleibt Gott. Als Jahwe hat Abraham Gott einmal kennen gelernt. Jahwe hat ihn damals in Ur in Chaldäa berufen. Jahwe hat seinen Bund mit Abraham geschlossen und von Jahwe hat Abraham seine Verheißungen bekommen. Abraham kannte seinen Gott Jahwe. Die Widerfahrnisse der letzten zehn Verse bekommt Abraham jedoch nicht mit Jahwe zusammen. Er weiß wohl, dass er es mit Gott zu tun hat und erkennt ihn doch nicht wieder.

Manchmal haben wir den Eindruck, als ob Gott sich verbirgt. Es erscheint uns unmöglich, sein Angesicht der Liebe, wie wir es von ihm kennen, irgendwo in unserer Not zu entdecken. Natürlich bleibt Gott unser Gott. So schnell fallen wir ja nicht vom Glauben ab, aber - so fragt mancher auch heute - ist das, was ich zur Zeit erlebe, Gott? Oder - und damit sind wir wieder bei der Frage des Anfangs -: Warum lässt Gott das zu? Ich kenne ihn doch als einen liebenden Vater, der mich bis hierher geführt und gesegnet hat. Wieder bleibt uns nur die Antwort vom Anfang: Manchmal ist es nötig, den Weg des Leides zu gehen, so lange, bis ich hinter der Unbegreiflichkeit Gottes wieder sein Gesicht erkenne: Jahwe.

Noch schärfer und klarer erkennen wir Gottes Angesicht in Jesus Christus, in Jahwes eigenem, Mensch gewordenem Sohn, den Gott aus Liebe zu uns und an unserer statt bereit war, zu opfern. Damit sind wir beim dritten Punkt:


3. Gottes Zugabe


Noch einmal steht der Satz im Raum (V. 2): "Nimm [...] deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort [...] auf einem Berge, den ich dir sagen werde."

Dieses Mal allerdings heißt der Vater Jahwe und der einzige und geliebte Sohn Jesus. Bis in den Wortlaut hinein spürt man: Es ist dieselbe Geschichte, die Gott jetzt sich und seinem eigenen Sohn auferlegt. Und das "nach diesen Geschichten" (V. 1), mit denen Jesus auf der Erde Geschichte geschrieben hat. Wieder ist es ein Esel, der den Sohn an den Ort seiner Opferung, nach Morija, trägt (V. 3).

Morija, das wusste schon Salomo, ist Jerusalem. Anstelle der Knechte begleiten Jünger den Sohn, so lange zumindest, bis Jesus im Garten Gethsemane zu ihnen sagt: "Bleibt hier und wachet! Und er ging ein wenig weiter" zum Gebet (Markus 14,34f.; vgl. V. 5). Dann nimmt der Leidensweg auch dieses Sohnes seinen Lauf.

Anstelle eines Holzbündels (V. 6) bekommt Jesus einen ganzen Balken auf seinen Rücken.

Jesus braucht nicht zu fragen, wo das Schaf zum Brandopfer ist. Er ist das "Lamm, das der Welt Sünde trägt" (Johannes 1,29). Er ist der Sündenbock, den Gott "für uns zur Sünde gemacht" hat (2. Korinther 5,21). Er wird den Opfertod sterben.

"Und als sie an die Stätte kommen" (V. 9; Matthäus 27,33), legen sie ihn auf das Holz und kreuzigen ihn. Um die sechste Stunde kommt eine Finsternis über das Land bis zur neunten Stunde. Jesus kann nur noch rufen: "Eli, Eli [...], Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Aber Gott gibt keine Antwort.

Vor seinem zur Sünde gemachten Sohn kann er sein Angesicht nur noch verbergen. "Jesus schrie abermals laut und verschied" (Matthäus 27,45-50).

Noch einmal muss ein Sohn zur Opferung ins Land Morija, nach Jerusalem, auf den Hügel Golgatha. Nur dass es jetzt Gottes eigener Sohn ist. Dieses Mal verteilt Gott nicht nur Wegzehrung für Menschen auf dem Weg des Leides. Er nimmt den ganzen Weg auf sich und seinen Sohn. Gottes Zugabe ist kein Nachklatsch, sondern der entscheidende Satz im Konzert dieser Welt. Mit ihr beant wortet Gott die berühmte Frage: "Warum lässt Gott das zu?" auf seine Weise: Gott lässt das Leid - an seinem eigenen Sohn - zu, um meinetwillen, um meiner Sünde willen, meiner Krankheiten, meines Leides und meines Sterbens willen. Gott leidet, weil der Mensch gemeint hat und andauernd meint, sein Leben ohne Gott besser zu leben als mit ihm, und sich selbst damit unendlich viel Leid auflädt. Gott leidet so, dass er mein Leid, meine Schuld, meine Krankheit und meinen Tod auf sich nimmt, indem er dieses ganze Paket auf seinen Sohn packt und bereit ist, ihn am Kreuz zu opfern an meiner statt.

Paulus bringt das auf den Punkt und erinnert dabei noch einmal an die Geschichte von Abraham und Isaak: "Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?" (Römer 8,32). Gottes Zumutung an unseren Glauben, Gottes Zusage seiner Verheißungen und Gottes Zugabe in der Dahingabe seines Sohnes laden bis zum heutigen Tag dazu ein, mich mit meiner Angefochtenheit und mit meinem Glauben ganz an Jesus zu binden.

AMEN.

Die Kirchengemeinde Eysölden wünscht eine gesegnete Woche!