Unser neuer Kirchenvorstand von 2012 bis 2018

Die Mitglieder des Kirchenvorstandes ab dem 2. Dezember 2012 von links nach rechts:

Friedrich Wolfsberger, Eysölden, Ingenieur; Rudi Obermeyer , Pyras, Bereichsleitung;
Birgit Eckerlein,Steindl, Hausfrau; Heinz Hartl, Eysölden, Bautechiker; Pfarrer Thomas Lorenz;
Martha Hemmeter , Pyras, Fachbearaterin für Pflege; Hildegard Dinkelmeier, Eysölden, Kaufm. Angestellte; Werner Kühn, Eysölden, Ingenieur; Bernhard Dollinger, Eysölden, Metzger ;
Kerstin Schröder, Stauf, Selbstständige Textilkauffrau; Anneliese Wenk, Eysölden, Schneiderin;

Stephanie Voigt, Eysölden, Altenpflegerin; Dagmar Kreichauf, Eysölden, Fremdsprachenkorrespondentin;


Der Kirchenvorstand mit allen Rechten und Pflichten im Sinne der Kirchengengemeindeordnung, der die Geschicke der Kirchengemeinde mitbestimmen soll, besteht aus folgenden Männern und Frauen (in alphabetischer Reihenfolge):

· Hildegard Dinkelmeier, Eysölden
· Bernhard Dollinger, Eysölden
· Birgit Eckerlein, Steindl
· Martha Hemmeter, Pyras
· Rudolf Obermeyer, Pyras

· Kerstin Schröder, Stauf
· Anneliese Wenk, Eysölden
· Friedrich Wolfsberger, Eysölden

Der so genannte "erweiterte Kirchenvorstand", der sich in unserer Kirchengemeinde gut bewährt hat, nimmt ebenfalls an allen Sitzungen teil und wirkt an der Meinungsbildung - allerdings ohne Stimmrecht - mit. Ihm gehören an (in alphabetischer Reihenfolge):

· Heinz Hartl, Eysölden

· Dagmar Kreichauf, Eysölden
· Werner Kühn , Eysölden
· Stephanie Voigt, Eysölden

Diesen sage ich herzlichen Dank für ihre Bereitschaft, im Kirchenvorstand Mitverantwortung für unsere Kirchengemeinde Eysölden zu übernehmen!

Eingeführt wurde der neue Kirchenvorstand am 1. Sonntag im Advent in einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst, der auch vom Posaunenchor festlich umrahmt wurde.

Auf die Verpflichtungsfrage antworteten die neuen Kirchenvorsteher "Ja, mit Gottes Hilfe", einmal gemeinsam und dann nacheinander, indem sie "ihrem" Pfarrer die Hand reichten.

"Ja, mit Gottes Hilfe" - das bedeutet auch: "Wir brauchen deine Hilfe, Herr!". Das brachten sie dann auch in einem musikalischen Beitrag zum Ausdruck. Mit Klavierbegleitung sangen sie eine moderne Vertonung des 127. Psalms von Bene Müller aus Bern, ein Lied aus dem Jahr 1992 in einem vierstimmigen Satz von Berthold Engel, dessen Text die Grundlage jeder Arbeit im Kirchenvorstand klar benennt.

Wo der Herr das Haus nicht baut, ist die Arbeit umsonst.
Wo der Herr nicht die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst.
Bau dein Haus in unsrer Mitte, wache du über der Stadt.
Ohne dich sind wir hilflos, darum rufen wir zu dir:
Wir brauchen deine Hilfe, Herr.
Uns sind die Lasten viel zu schwer.
Schenk uns deine Gegenwart und erfülle uns.
Schreibe uns deinen Willen ins Herz.